Magnetfeld-Therapie




Sicher kennen Sie die seit Jahren auch in Deutschland mit hervorragenden therapeutischen Erfolgen angewandte Therapie mit gepulsten und schwingenden (pulsierenden) Magnetfeldern.

Die Magnetfelder durchdringen die Körperzellen vollständig, wirken sich somit positiv auf den Stoffwechsel, insbesondere den Energiesstoffwechsel aus und regen die Selbstheilungskräfte des Körpers an.
Durch die Steigerung der Durchblutung des Gewebes, wird die Fließeigenschaft des Blutes verbessert, Gefäße erweitern sich bis in den kapillaren Bereich.

Jedes gesunde Gelenk ist von einem elektrischen Feld umgeben, das dafür sorgt, dass Knorpel und Bindegewebe ständig wieder aufgebaut und erneuert werden. Wird nun dieses elektrische Feld gestört, sei es durch Erkrankungen oder Verletzungen, verliert der Körper seine natürliche Fähigkeit zur Regeneration.

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Signale bestimmter pulsierender Magnetfelder mit so genannten Resonanzfrequenzen (biologische Frequenzen) zur Anregung des Zellstoffwechsels führen können.
Diese neuen Erkenntnisse berechtigen zu der Annahme, dass auch geschädigtes knorpelbildendes Gewebe zur Neuproduktion von Knorpelzellen angeregt werden kann.

Die bekannte Regenerationsfähigkeit von Bindegewebe (Kapseln, Bänder, Sehnen) wird wesentlich verbessert.









Anwendungsgebiete




  • Weichteilverletzungen (Sehnen, Kapseln, Bänder)
  • Schlecht heilende knöcherne Verletzungen
  • Degenerative Gelenkserkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (Arthrose)
  • Sportverletzungen
  • Stoffwechselstörungen
  • Durchblutungsstörungen im Gewebe
  • Rheumatoide Arthritis akut + degenerativ
  • Neuralgien und Nervenwurzelreizsymptome im Stütz- und Bewegunsapparat
  • Verspannungen
  • und vieles mehr

Um einen optimalen Heilungserfolg zu erzielen, ist es wichtig, dass die Behandlungen besonders bei chronischen Erkrankungen jeden 2. bis 3. Tag vorzunehmen sind.

Im Normalfall reichen 6-10 Behandlungseinheiten aus um erste Verbesserungen zu zeigen.

Je nach Art der Erkrankungen bestimmt der Therapeut, wie viel und in welchen Abständen Behandlungen erforderlich sind.
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